Wenn ein Unternehmen in Schieflage gerät, begleiten wir die Geschäftsführung durch die Krise: mit einer ehrlichen Einschätzung der Lage, einem tragfähigen Sanierungskonzept und der Umsetzung bis zum Turnaround — mit dem klaren Ziel, eine Insolvenz zu vermeiden, wo immer das noch möglich ist. Das gilt für Energieversorger genauso wie für Projektierer, Anlagenbetreiber und Unternehmen aus der PV-Branche.
Kostenfreies Erstgespräch vereinbaren →Wir sagen Ihnen offen, wie ernst die Situation ist — und wie viel Handlungsspielraum noch besteht.
Ein belastbares, bankfestes Konzept — die Grundlage für Stillhalten, frisches Geld und Verhandlungen mit Gläubigern.
Unser Ziel ist der Erhalt des Unternehmens — wir prüfen und nutzen jeden noch offenen Weg, bevor es zur Insolvenz kommt.
Wir bleiben an Ihrer Seite — bei Verhandlungen mit Banken und Lieferanten, bis das Unternehmen wieder auf eigenen Beinen steht.
Unternehmenskrisen entwickeln sich fast nie plötzlich. Sie durchlaufen erkennbare Stufen — und auf jeder Stufe stehen andere Instrumente zur Verfügung. Je früher wir ins Gespräch kommen, desto mehr Optionen bleiben offen.
Je weiter rechts, desto akuter — und desto enger der verbleibende Handlungsspielraum.
Konflikte in Führung, Gesellschafterkreis oder Aufsicht — ungeklärte Nachfolge, Führungsvakanz, Streit über die Richtung. Die Zahlen sind oft noch unauffällig, die Handlungsfähigkeit ist es nicht. Der gesamte Werkzeugkasten steht offen: Moderation, Governance, Neuausrichtung, ohne Zeitdruck.
Das Geschäftsmodell trägt nicht mehr in die Zukunft — Marktumbrüche, wie sie zuletzt viele PV- und Energieprojektierer erlebt haben, oder ausbleibende Investitionen. Die Ergebnisse sind noch akzeptabel, die Substanz für morgen fehlt. Hier wirkt eine strategische Neuausrichtung am wirksamsten.
Umsätze brechen weg, Aufträge bleiben aus — etwa durch Preisverfall bei Modulen, gestörte Lieferketten oder Förderkürzungen. Die Symptome werden erstmals auch für Außenstehende sichtbar. Jetzt lohnt ein belastbares Konzept, bevor Banken es einfordern.
Verluste zehren das Eigenkapital auf, die Verschuldung steigt. Kreditinstitute fordern jetzt in aller Regel ein belastbares Restrukturierungskonzept als Grundlage für Stillhalten und frisches Geld.
Die Zahlungsfähigkeit gerät ins Wanken — Kreditlinien sind ausgeschöpft, Lieferanten mahnen, Zahlungen werden priorisiert. Ab hier zählen Tage, nicht Quartale. Sofortige Liquiditätsplanung hat Vorrang vor allem anderen.
Ohne sofortiges, konsequentes Handeln droht die Insolvenz. Auch jetzt bleiben Wege offen, um das Unternehmen zu erhalten — sofern schnell und mit klarer Struktur gehandelt wird. Bei Bedarf ziehen wir spezialisierte Partner hinzu.
Diese Einteilung ersetzt keine Prüfung des Einzelfalls — aber sie zeigt, worüber wir im Erstgespräch sprechen sollten.
Die Stufen zeigen, wo ein Unternehmen steht. Entscheidend ist, was danach passiert: Wir bleiben an der Seite der Geschäftsführung, bis das Unternehmen wieder handlungsfähig ist — nicht nur bis zur Diagnose.
Kostenfrei und vertraulich. Wir klären die Lage, den Zeitdruck und welche Stufe zutrifft — offen, auch wenn die Antwort unbequem ist.
Zahlen, Ursachen, Handlungsspielraum: Wo genau verliert das Unternehmen Substanz, seit wann, und welche Optionen sind auf dieser Stufe noch offen.
Konkrete, priorisierte Maßnahmen — operativ, finanziell, strategisch — mit klarer Reihenfolge und Verantwortlichkeiten.
Wir begleiten die Umsetzung aktiv mit — Verhandlungen mit Stakeholdern, Steuerung der Maßnahmen, bis das Unternehmen wieder auf eigenen Beinen steht.
Projektierer, Anlagenbetreiber und Zulieferer aus der PV-Branche stehen aktuell unter besonderem Druck — Preisverfall, volatile Fördermechanismen, angespannte Lieferketten. Wir kennen die Besonderheiten dieser Branche aus eigenen Mandaten und begleiten Unternehmen dabei, wieder handlungsfähig zu werden.